Was man zur Geldanlage in Containerfonds wissen sollte

Die Beförderung von Handelsgütern in Containern ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Weltweit werden die Container auf dem Wasser-, Land- oder Seeweg transportiert. Ein Ende ist nicht abzusehen.

Im Gegenteil: Rund 70 bis 75 Prozent aller Waren werden mittlerweile in Containern befördert und der Trend geht nach oben. Grund hierfür sind vor allem die Zukunftsmärkte Asien und Osteuropa. Die Waren können in den Containern sicher verpackt transportiert werden. Durch ihre Standardmaße können sie dann leicht und platzsparend verladen werden.

Ein Anleger hat dabei zwei Möglichkeiten an den Containerfonds zu partizipieren. Er kann selber Eigentümer eines Containers werden. Diesen vermietet er an eine Reederei zu fest gelegten Mietpreisen. Nach Ablauf der Vertragslaufzeit kann er den Container entweder zu einem bestimmten Preis verkaufen oder vereinzelt auch verschrotten. In der Regel können die gut erhaltenen Container verkauft werden. Gerade in der Baubranche finden sie beliebte Einsatzgebiete.

Die Investition in Containerfonds

Der Anleger hat jedoch auch die Möglichkeit in eine Fondsgesellschaft zu investieren. Hier befinden sich eine Großzahl an unterschiedlichen Containern für verschiedene Einsätze. Auch diese werden für eine bestimmte Zeit vermietet. Dadurch wird das ohnehin sehr geringe Risiko durch die Streuung noch weiter minimiert.

Die Fondsgesellschaft beschafft, betreut und verwaltet die Container für die angegebene Laufzeit. Diese geschlossenen Fonds sind im Grunde eine unternehmerische Beteiligung und Geldanlage. Deshalb ist es auch nicht möglich über einen Fondssparplan in Containerfonds zu investieren. Das fondssparen in Investmentfonds ist nur in offenen Fonds möglich, die an der Börse gelistet sein sollten.

Ein Containerfonds läuft meistens über fünf bis zwölf Jahre. Der Anleger sollte vor Abschluss eines Vertrages darauf achten, dass die Konditionen fest vereinbart sind. Das bedeutet für ihn gute Erträge. Diese erzielen sich aus der Miete und dem Wiederverkaufswert. Es ist durchaus möglich diese beiden Aspekte bei Vertragsabschluss zu vereinbaren. Je höher sie sind desto höher ist auch der Ertrag für den einzelnen Anleger.

Verluste bei Containerfonds möglich

Eventuell auftretende Risiken wie Verlust oder Beschädigungen werden in der Regel durch spezielle Versicherungen aufgefangen. Vor dem Kauf eines Containerfonds sollte eine ausführliche Fondsbewertung der Renditeaussichten und des Anlagerisikos vorgenommen werden.

Die Versteuerung der Containerfonds ist abhängig vom Unternehmenskonzept. Auch dieser Aspekt sollte genau wie die Festsetzung von Miete und Verkaufspreis von dem Anleger im Vorfeld abgeklärt werden. Möglicherweise bietet ein anderer Containerfonds wesentlich ertragsreichere Konditionen.
Containerfonds sind somit lukrative Geldanlagen. Es ist davon auszugehen, dass ihr Einsatz immer weiter steigen wird. Aktuell werden schon 50 Prozent aller Container durch Containerfonds finanziert und verwaltet.

Boomender Markt

Gerade der Transport per Schiff ist die umweltfreundlichste Variante und findet einen immer größer werdenden Zulauf. Die Reedereien verzichten aus Kostengründen darauf die Container selber zu kaufen.

Sie leasen oder mieten sie lieber für eine bestimmte Zeit. Dadurch etabliert sich das Geschäft mit Containerfonds. Gerade auf dem deutschen Markt haben sich Containerfonds in den letzten Jahren stark vermehrt.

Vor dem Kauf eines Containerfonds sollte man ünbedingt eine professionelle Fondsbewertung machen lassen. Nur so lassen sich die Fonds vergleichen und bewerten.

Welche Geldanlagen sicher und rentabel sein können

Wer sein Geld mittelfristig anlegen möchte, der sollte über ein Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto nachdenken.

Bei einer Tagesgeldanlage bekommt man weitaus höhere Zinsen als bei einem Sparbuch, daß in Deutschland weiterhin sehr beliebt ist. Anders als bei Sparbuch gibt es beim Tagesgeld allerdings keine Kündigungsfristen. Das Geld auf einem Tagesgeldkonto kann also jederzeit frei verwendet werden.

Bei einem Festgeldkonto werden höhere Zinsen gezahlt als bei einem Sparbuch. Nur wird beim Festgeld für eine bestimmte Summe eine feste Anlagedauer bestimmt, für die der Zinssatz gilt.  Sowohl bein Tagesgeldkonto als auch beim Festgeldkonto ist wichtig, welche Einlagensicherung der angelegten Gelder vorhanden ist.

Viele ausländische Tagesgeld- und Festgeld Anbieter sind nicht der deutschen Einlagensicherung angeschlossen, so dass es bei einer Insolvenz des Bankhauses im schlimmsten Fall kein Geld, oder nur einen kleinen Teil des Geldes zurück gibt. Deutsche Banken sind fast alle dem deutschen Einlagensicherungssystem angeschlossen, dass Einlagen bis in millionenhöhe pro Konto absichert.

Die langfristige Geldanlage

Ein langfristiger Vergleich der in den letzten Jahren erzielbaren Renditen und Zinsen zeigt, dass Aktien Fonds, z.B. von DWS, Deka, Dit, Union, Templeton und Pioneer am besten zur langfristigen Altersvorsorge und zum Geld anlegen geeignet sind. Dabei recht gut abgeschnitten haben auch Immobilienfonds und Rentenfonds, die eine ebenfalls beachtliche Wertentwicklung hatten und sich somit zur zur Geldanlage und Kapitalanlage eignen.

Bei Investmentfonds gibt es das Fondssparen für all diejenigen, die lieber monatlich kleinere Beträge in einen Investmentfond einzahlen möchten. Hier macht sich auch der Cost-Leverage effekt bemerkbar. Wer beim Fondssparen über Jahre immer die gleichen Beträge in Fonds einzahlt, der erhält je nach Wertentwicklung des Fonds mal mehr und mal weniger Anteile. Dadurch wird beim Fondssparen der durchschnittliche Kaufpreis der Anteile der Kursentwicklung des Fonds angepasst.

Wer vermögenswirksame Leistungen vom Arbeitgeber anlegen möchte, der ist mit einem Fondssparplan gut bedient. Mit einem Fondssparplan profitiert man nicht nur von den Geldleistungen vom Arbeitgeber, sondern auch noch von einer staatlichen Förderung in Form einer Arbeitnehmersparzulage. Dazu muss man allerdings unterhalb gewisser Einkommensgrenzen liegen. Auch wenn die vermögenswirksamen Leistungen nur etwa 40 Euro im Monat ausmachen, so lässt sich über die Jahre damit doch ein recht hohes Sümmchen ansparen. Mehr Informationen über vermögenswirksame Leistungen findet man bei vermoegenswirksame-leistungen.eu

Fonds vor dem Kauf vergleichen

Bedingt durch die vielen tausend verschiedenen in Deutschland zugelassenen Investmentfonds, wird eine genaue Auswahl und ein Fondsvergleich immer schwieriger. Deshalb bieten Finanzexperten einen Fondsvergleich der Fonds kostenlos und unverbindlich an, egal ob man Fonds als Fondssparplan oder durch Einmalzahlung zur Kapitalanlage nutzen möchte.

Nur mit einem computergestützten Fondsvergleich kann man nach den persönlich vorgegebenen Selektionskriterien suchen lassen. Gerade für den langfristigen erfolg der Geldanlage ist es wichtig den richtigen Fonds auszuwählen. Hier sollte das Fondsmanagement nicht nur aus einem Fondsmanager besehen, sonder durch ein Team auch längerfristig eine gute Verwaltung des Investmentfonds gewährleistet sein.

Fazit: Nur mit den richtigen Geldanlagen und Kapitalanlagen lässt sich langfristig die beste Rendite oder die höchsten Zinsen erreichen. Ein Fondsvergleich hilft, um die besten Aktienfonds herauszufiltern. Bei den Investmentfonds bietet der Aktienfonds den Vorteil, dass dieser auch das Fondsparen ermöglicht.

Wichtig: man sollte immer Fondsvergleiche nach einer Fondsbewertung von einem Experten durchführen lassen. Eine kostenlose Anlageberatung vom Vermögensberater oder anderen Finanzdienstleister ist hier zu empfehlen. Trotzdem sollte sich jeder eine eigene Strategie für die richtige Geldanlage ausdenken, denn ein Fondsvergleich hilft nur den richtigen Fonds für diese Strategie zum Geld anlegen auszuwählen.